Infobrief Aktuell

Donnerstag, 06 Juni 2019

Infobrief 2/2019

Weitere Bürgschaftshilfen für Agrarbetriebe - jetzt auch Hausbankmittel förderbar

Agrar Bürgschaften
© bluedesign / Fotolia.com



























Mittelständische Agrarunternehmen können für Finanzierungen weiterhin Bürgschaften der BB erhalten. Mit dem neu aufgelegten bundesweiten Programm für Agrar-Bürgschaften können jetzt auch Hausbankdarlehen verbürgt werden.

Agrar-Bürgschaften wurden seit der Einführung im Oktober 2015 rege genutzt und die bereitgestellten 40 Millionen Euro voll ausgeschöpft. Aufgrund der anhaltenden Nachfrage ist das Programm mit weiteren 60 Mio. Euro neu aufgelegt und um drei Jahre bis zum 31. März 2022 verlängert worden. Während bisher nur Kredite besichert werden konnten, die von der Landwirtschaftlichen Rentenbank refinanziert werden, kann die Hausbank jetzt auch für eigene Darlehen eine Bürgschaft der BB erhalten.

Damit werden Finanzierungen für Investitionen und Betriebsmittel bis zur Kredithöhe von 1,5 Millionen Euro verbürgt. Auch Existenzgründungen werden gefördert. Das Geld kommt aus dem Europäischen Investitionsfonds (EIF) als Rückbürgen.

Alle Informationen rund um die Agrar-Bürgschaft finden Sie hier.

Diese Finanzierung wird durch die vom COSME bereitgestellte Rückbürgschaft und den im Zusammenhang mit dem Investitionsplan für Europa begründeten Europäischen Fonds für strategische Investitionen ("EFSI") ermöglicht. Der Zweck des EFSI ist die Unterstützung bei der Finanzierung und Umsetzung produktiver Investitionen in der Europäischen Union und die Sicherstellung eines besseren Zugangs zu Finanzierungen.

EU Logo                              EIF


Teure Umstellung für Klimawandel


Der Bedarf an Finanzierungshilfen für die Landwirtschaft in Sachsen-Anhalt könnte weiter steigen, sollte der vergangene Dürresommer keine Ausnahme bleiben. 2018 gehörte Sachsen-Anhalt zu den bundesweit am schwersten betroffenen Ländern, auf fast zwei Drittel der landwirtschaftlichen Flächen gab es hohe Ertragsausfälle. Die Landesregierung stufte die Dürre als Naturkatastrophe ein und zahlte einschließlich Bundesmitteln 60 Millionen Euro Nothilfen an 750 Antragsteller. Zugleich forderte Landwirtschaftsministerin Claudia Dalbert die Bauern zu Anpassungsstrategien für den Klimawandel auf, zum Beispiel zur Sortenumstellung im Ackerbau und zu Maßnahmen zur Flurgestaltung. Das bedeutet für die Agrarbetriebe teilweise hohe finanzielle Aufwendungen. Außerdem stellt sich der Erfolg nicht sofort ein, sodass die Betriebsmittel belastet werden. Agrar-Bürgschaften geben den Banken bei der Kreditierung von Investitions- und Betriebsmitteln mehr Sicherheit.



Finanzpartner setzen wieder auf Sicherheiten
 

Zusammenarbeit
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"Die deutsche Wirtschaft verliert weiter an Kraft", kommentierte das Münchner Ifo-Institut den im April wieder gesunkenen Geschäftsklimaindex. Die Sorge vor den Folgen des Konjunkturendes hält damit an und sollte ein Signal zu mehr Vorsicht bei der Kreditvergabe sein, meint die BaFin.

Bei Sachsen-Anhalts Finanzinstituten ist bereits seit Ende des vergangenen Jahres ein Nachfragetrend zu mehr Finanzierungssicherheiten zu erkennen. Bürgschaften der BB werden wieder stärker in Anspruch genommen. Die Anzahl der Anträge hat sich im ersten Drittel dieses Jahres gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich erhöht: um 76 Prozent. Beim beantragten Kredit- und Beteiligungsvolumen zeigt sich sogar fast eine Verdoppelung (plus 94 Prozent). Die Zahl der Genehmigungen erhöhte sich um 43 Prozent und im Volumen um 29 Prozent.

Im April hatte die BaFin erneut vor einer zu lockeren Kreditvergabe gewarnt und gemeinsam mit der Bundesbank Ende April eine entsprechende Umfrage bei Kreditinstituten gestartet. Das Ergebnis liegt noch nicht vor. „Eine mögliche Erosion der Kreditvergabestandards in Verbindung mit einer reduzierten Risikovorsorge kann eine Gefahr für die Finanzstabilität darstellen“, sagte Exekutivdirektor Raimund Röseler auf der Jahrespressekonferenz der Bankenaufsicht.
Auch aus der Wirtschaft kommen mahnende Stimmen. Mario Ohoven, Präsident des Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), warnte kürzlich: „Der sich abzeichnende wirtschaftliche Abschwung birgt das große Risiko, dass die Eigenkapitalquoten im Mittelstand wieder sinken.“

Keine Entwarnung für Konjunkturschwäche

Nach einem vorübergehenden Hoffnungsschimmer im März hat sich die Stimmung in Deutschlands Unternehmen beim Start ins zweite Quartal wieder leicht eingetrübt. Im Mai sank der Geschäftsklimaindex des Münchner Ifo-Instituts wiederholt auf nun 97,9 Punkte und entwickelte sich damit schlechter als erwartet. Der Teilindex zur Beurteilung der aktuellen Lage rutschte erneut ab, der Index für die Geschäftserwartungen blieb unverändert niedrig. Im Konjunkturhoch sind nur noch der Bau- und der Dienstleistungssektor, auch wenn letzterer einen deutlichen Dämpfer hinnehmen musste.

Sicher ist: Der neun Jahre andauernde kräftige Aufschwung mit einer Hochkonjunktur seit 2017 ist erst einmal vorüber. Das zeigt auch die Wachstumsprognose des Bundes von nur noch 0,5 Prozent. Und es bleiben Ungewissheiten wie der Brexit und der Handelskrieg zwischen USA und China. Sinkender Außenhandel wird früher oder später auch auf die Binnenwirtschaft durchschlagen.



Gesellschafterwechsel bei der MBG

Gesellschafterwechsel

v. l. n. r.: Heiko Paelecke (Geschäftsführer der MBG),
Ulrich Schmidt (Vorstandsmitglied Volksbank Magdeburg),
Heino Oehring (Vorstandsmitglied Harzer Volksbank),
Wolf-Dieter Schwab (Geschäftsführer der MBG),
Uwe Fabig (Vorstandsvorsitzender Volksbank Magdeburg),
Wolfgang März (Aufsichtsratsvorsitzender der MBG und
Hauptgeschäftsführer der IHK Magdeburg),
Hans-Heinrich Haase-Fricke
(Vorstandsvorsitzender Harzer Volksbank),
Andreas Grobe (Leiter Zentrales Beteiligungsmanagement im
Finanzministerium),
Mathias Koch (Prokurist Harzer Volksbank)

© Jens Müller, Volksstimme

Die Harzer Volksbank eG und die Volksbank Magdeburg eG haben die bisherigen Gesellschafteranteile des Landes Sachsen-Anhalt an der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Sachsen-Anhalt (MBG) übernommen. Das wurde am 20. Mai 2019 notariell beurkundet. Der Gesellschafterwechsel trat sofort in Kraft.
 
Nach der Gründung im Jahr 1992 hatte das Land als Starthilfe rd. 16 Prozent der Gesellschafteranteile übernommen. Weitere Gesellschafter sind die IHKs und Handwerkskammern im Land,  Banken sowie die ÖSA Versicherungen.

„Wir danken dem Land für seine langjährige, vertrauensvolle Partnerschaft, mit der sich die MBG zu einer starken und nachhaltig wirkenden Fördereinrichtung entwickeln konnte“, sagte Geschäftsführer Wolf-Dieter Schwab. „Gleichzeitig freuen wir uns über das tolle Engagement zweier regional verwurzelter Volksbanken, wodurch positive Synergieeffekte für alle Beteiligten, aber insbesondere für die mittelständischen Unternehmen entstehen werden.“

„Für das Land Sachsen-Anhalt“, so Andreas Grobe, Leiter des Zentralen Beteiligungsmanagements des Landes Sachsen-Anhalt im Finanzministerium, „sei es das mit dem Landesengagement bei Gründung der MBG verbundene Ziel gewesen, ausreichend  Eigenkapital zur Verfügung zu stellen, damit sich die MBG zum etablierten und wichtigen Akteur in der Wirtschaftsförderung entwickeln kann. Dies sei gelungen, so dass sich das Land aus der Gesellschafterstellung zurückziehen könne. Das Instrument zur Mittelstandsförderung bleibe mit dem Eintritt  der beiden Volksbanken auch ohne die Beteiligung des Landes Sachsen-Anhalt an der MBG unverändert erhalten.“

Die MBG ist heute ein fester Teil der Förderlandschaft in Sachsen-Anhalt, sie hat mit ihren seit 1992 übernommenen 792 stillen Beteiligungen an Unternehmen die mittelständische Wirtschaft bei Firmengründungen, beim Wachstum und mit steigendem Anteil bei erfolgreichen Unternehmensnachfolgen mit fast 270 Mio. Euro unterstützt und dabei rd. 1,4 Mrd. Investitionssumme angestoßen.

Mit den beiden Volksbanken werden zwei langjährige Finanzierungspartner nun auch zu Gesellschaftern und damit zu strategischen Partnern.

Dazu Herr Hans-Heinrich Haase-Fricke, Vorstandsvorsitzender der Harzer Volksbank: „Wir freuen uns über das uns entgegengebrachte Vertrauen des Landes Sachsen-Anhalt und der anderen Gesellschafter. Durch die Übernahme der Gesellschafteranteile möchten wir die Unterstützungs-möglichkeiten der MBG mit Beteiligungspotenzial im Harz stärker verankern! Die Region Harz ist nicht nur ein flächenmäßig großer Landkreis sondern eine innovative stabile Wirtschaftsregion, die wir weiter stärken möchten. Durch die Beteiligung wird die Region Harz entsprechend ihrer Wirtschaftskraft auch in Magdeburg wahrgenommen.“

Weiter führte Uwe Fabig, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Magdeburg, aus: „Mit der Übernahme eines Gesellschafteranteils wollen wir die Verbindung zur MBG langfristig sichern und festigen. Durch das Mandat im Aufsichtsrat können wir zudem die Geschäftsausrichtung mitbestimmen. Wir schaffen damit für unsere Firmenkunden aus Handwerk, Handel und Dienstleistung einen partnerschaftlichen Zugang zu einem wichtigen und soliden Baustein der langfristigen Unternehmensfinanzierung.“ 

Auch die Harzer Volksbank ist künftig mit einem Sitz im Aufsichtsrat der MBG vertreten, der sich damit auf acht Mitglieder vergrößert.




Hilfe für besseres Gründerklima

Gründerunterstützung
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Sachsen-Anhalt ist kein (!) Gründerland. Damit sich das ändert, nutzen BB und MBG landesweit Gründerveranstaltungen und Gründerplattformen, um ihre Finanzierungsförderung noch bekannter zu machen.

Auf 10.000 Erwerbsfähige kommen in Sachsen-Anhalt gerade einmal 77 Gründer, in Sachsen sind es 106. Das wirkt sich auch auf die Firmendichte im Land aus, es ist die geringste aller deutschen Flächenländer. BB und MBG als Fördereinrichtungen wollen und können zur Verbesserung der Situation beitragen. Im Jahresschnitt begleiten sie 35 Gründungen und noch einmal so viele Nachfolgen, hinter denen oft auch Menschen stehen, die mit der Betriebsübernahme die Chance zur Selbstständigkeit wahrnehmen.

Auf der digitalen Gründerplattform von Bundeswirtschaftsministerium und KfW sind BB und MBG als regionale Akteure vertreten. Vor Ort sponsern die Schwesterinstitute neue Formate und Veranstaltungen, die Gründer informieren, motivieren und mit Geldgebern zusammenführen. BB und MBG sind Netzwerkpartner und werden bei den Veranstaltungen auch selbst aktiv.

Am 12. Juni wird die MBG bei der Startup Safari in Halle mit einer eigenen Session dabei sein. Dieser „Tag der offenen Tür“ bringt Startups mit Geldgebern und Fördereinrichtungen zusammen. Gründer treffen andere Gründer in ihrer Region und tauschen Erfahrungen aus, Finanzinstitute lernen künftige „Hidden Champions“ kennen. Im Mittelpunkt steht die Finanzierung im E-Business, bei der klassische Finanzierungsquellen oft nicht besonders umfangreich verfügbar sind, weil online basierte Geschäftsideen und „Technik-Sachwerte“ wie eine Software keine belastbaren Kreditsicherheiten darstellen. Für Finanzierungspartner ergibt sich ein schwer bewertbares Risikoprofil. Für ihre Session hat sich die MBG den Onlinehändler Baby Sweets GmbH eingeladen. Die Jungunternehmer haben bei ihrer Existenzgründung Beteiligungskapital genutzt und werden aus ihrer Erfahrung Tipps zur Einwerbung finanzieller Mittel geben.


Sponsoring von GründerBarCamps


Wie im vergangenen Jahr beteiligt sich die BB auch 2019 an drei GründerBarCamps in Sachsen-Anhalt. Das erste – für Magdeburg – fand bereits am 11. April in Barleben statt, am 15. Oktober und 14. November folgen wieder Halle und Stendal. Diese Veranstaltungsreihe für Startups, Gründungsinteressierte und Netzwerker beschäftigt sich in Sessions mit praktischen Themen rund um die Gründung, wobei sich die künftigen Unternehmer mit Experten und möglichen Geldgebern „auf Augenhöhe“ begegnen und austauschen.

www.gruenderbarcamp-sachsen-anhalt.de



Startgeld für süße Babykleidung


Diplom-Betriebswirt Tino Hartmann und Mechatroniker Tom Wachsmann, zwei Hallenser aus der Generation Digital Natives, betreiben seit 2016 einen Online-Shop für Babykleidung. Die Kunden hatten sie schon vorher auf ihrer Facebook-Seite eingefangen, auf der sie Mode und Themen rund ums Baby präsentierten. Wachsmann: „Wir hatten zuerst die Marketingidee und haben dann das Produkt und das Unternehmen darauf gesetzt“.

Als Startgeld für den Aufbau ihrer Online-Plattform bekamen die beiden Gründer Beteiligungskapital aus dem Mikromezzaninfonds-Deutschland. Sie erinnern sich noch an ihr Vorstellungsgespräch bei der MBG: „Wir haben das erste Mal gepitcht  und waren ein bisschen nervös. Aber wir fühlten uns sehr gut aufgenommen“, sagt Hartmann. Sein Mitgeschäftsführer ergänzt: „Das Antragsverfahren lief sehr unkompliziert ab.“

Ihr ursprüngliches Geschäftsmodell, als ein Internet-Marktplatz mit Händlern zu kooperieren, haben sie schon nach kurzer Zeit durch einen eigenen Online-Shop abgelöst – direkter Absatz und damit bessere Margen. Nach einem sehr erfolgreichen ersten Geschäftsjahr weit über der ursprünglichen Planung benötigte „Baby Sweets“ für das weitere Wachstum frisches Kapital. Das stellte die MBG mit einer stillen Beteiligung bereit. Damit pushten die Jungunternehmer vor allem ihr Marketing: Im Netz muss man sichtbar sein. Interessant wurden sie jetzt auch für andere Kapitalgeber, wie der inzwischen erfolgte Einstieg privater Investoren zeigt.



BB TIPP

Zeit gewinnen
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Im Verlauf eines Insolvenzverfahrens müssen alle Beteiligten über den aktuellen Sachstand auf dem Laufenden bleiben. Der Aufwand für die federführende Hausbank lässt sich verringern.

Bereits seit dem Jahr 2013 werden die Verwalterberichte und weitere relevante Informationen von vielen Insolvenzverwaltern online in das Gläubigerinformationssystem (GIS) gestellt und können dort eingesehen werden. Der Zugang auf der Internetseite des Gläubigerinformationssystems erfolgt über eine PIN, welche die Hausbanken direkt vom Insolvenzverwalter erhalten.

Zur Entlastung der Hausbank sind die Mitarbeiter der BB gern bereit, die sie betreffenden Informationen zum Insolvenzverfahren selbst von der Plattform abzurufen. Damit entfällt der Aufwand der Hausbank für das umfangreiche Kopieren und Übersenden zum Beispiel der Verwalterberichte. Bei Einverständnis zu dieser Verfahrensweise bitten wir die Finanzierungspartner, uns die Zugangsdaten (PIN) zum jeweiligen Insolvenzverfahren mitzuteilen. Dadurch kann die BB auch die Rückbürgen direkt mit einbeziehen.

Entscheidungen des Insolvenzgerichts werden unter www.insolvenzbekanntmachungen.de veröffentlicht.

Um den Aufwand für die Hausbanken noch weiter zu reduzieren, haben wir außerdem unsere Formulare zu Ausfallabrechnungen weiter verschlankt und klarer strukturiert. Diese können Sie hier abrufen.



 

 

 

 

 

Im Verlauf eines Insolvenzverfahrens müssen alle Beteiligten über den aktuellen Sachstand auf dem Laufenden bleiben. Der Aufwand für die federführende Hausbank lässt sich verringern. (weiter…)

Bereits seit dem Jahr 2013 werden die Verwalterberichte und weitere relevante Informationen von vielen Insolvenzverwaltern online in das Gläubigerinformationssystem (GIS) gestellt und können dort eingesehen werden. Der Zugang auf der Internetseite des Gläubigerinformationssystems erfolgt über eine PIN, welche die Hausbanken direkt vom Insolvenzverwalter erhalten.

Zur Entlastung der Hausbank sind die Mitarbeiter der BB gern bereit, die sie betreffenden Informationen zum Insolvenzverfahren selbst von der Plattform abzurufen. Damit entfällt der Aufwand der Hausbank für das umfangreiche Kopieren und Übersenden zum Beispiel der Verwalterberichte. Bei Einverständnis zu dieser Verfahrensweise bitten wir die Finanzierungspartner, uns die Zugangsdaten (PIN) zum jeweiligen Insolvenzverfahren mitzuteilen. Dadurch kann die BB auch die Rückbürgen direkt mit einbeziehen.

Entscheidungen des Insolvenzgerichts werden unter www.insolvenzbekanntmachungen.de veröffentlicht.

Um den Aufwand für die Hausbanken noch weiter zu reduzieren, haben wir außerdem unsere Formulare zu Ausfallabrechnungen weiter verschlankt und klarer strukturiert. Diese können Sie hier abrufen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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BB und MBG – der Imagefilm

Die Arbeit der Bürgschaftsbank einfach erklärt





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