Infobrief Aktuell

Dienstag, 15 Dezember 2020

Infobrief 2/2020


Vielen Dank an unsere Geschäftspartner/-innen

 
Danksagung
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Das Jahr 2020 gilt schon jetzt im Rückblick als Jahr des Stillstands. Die Pandemie trifft viele Bereiche des Lebens und der Wirtschaft hart, sodass wir auch in BB und MBG die Auswirkungen auf die Unternehmen spüren. Dennoch haben wir in unserer Arbeit in den vergangenen Monaten nicht die Pausentaste gedrückt. Im Gegenteil:

Um in der aktuellen Situation schnell und wirksam möglichst vielen unverschuldet in Not geratenen Unternehmen helfen zu können, haben wir die Fördermöglichkeiten durch Bürgschaften und Beteiligungen erweitert und ergänzt, siehe auch Übersicht Corona-Hilfen und erleichterter Beteiligungszugang.

Somit hat sich die Bürgschaftsbank Sachsen-Anhalt auch im 30. Jahr ihrer Gründung als fester Pfeiler und unverzichtbarer Förderer für die mittelständische Wirtschaft im Land erwiesen. Wir denken, dieses Jubiläum ist eine erfreuliche Botschaft inmitten der vielen negativen Nachrichten in diesem Jahr. Und es wäre nicht möglich gewesen ohne die immer zuverlässige Zusammenarbeit mit Ihnen, unseren Partnern.

Wir bedanken uns dafür, dass Sie uns auch durch dieses schwierige Jahr begleitet haben. Daran möchten wir weiter festhalten.

Gesundheit ist das Wichtigste, was wir Ihnen und Ihren Familien zum Weihnachtsfest und zum Jahreswechsel wünschen können. Gönnen Sie sich die kleine Auszeit und kommen Sie gut erholt ins neue Jahr.

Leider gehört das Coronavirus nicht bloß zu den bösen Geistern, die wir zu Silvester mit ein bisschen Aberglauben – und diesmal auch noch ohne Feuerwerkskraft – vertreiben können.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und auf ein hoffentlich auch persönliches Wiedersehen im Jahr 2021.

Ihre

Bürgschaftsbank Sachsen-Anhalt GmbH

und

Mittelständische Beteiligungs-

gesellschaft Sachsen-Anhalt mbH


Wolf-Dieter Schwab                         Heiko Paelecke


Ein Schuhkarton, der Freude macht


Nachfolgemonitor

Ob und wie werden wir dieses Weihnachtsfest feiern können? Das haben sich viele angesichts des aktuellen Lockdowns gefragt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von BB und MBG haben mit persönlichen Geld- und Sachspenden dafür gesorgt, dass Weihnachten auch in osteuropäischen Kinderheimen und Waisenhäusern gefeiert werden kann.

Wir haben an der bundesweiten Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ teilgenommen und 56 Päckchen voller Geschenke gepackt: mit nützlichen Kleinigkeiten wie Malsachen und Zahnputzzeug sowie mit Überraschungen, die Freude bereiten wie Kuscheltiere, Süßigkeiten…

Diese Päckchen wurden über eine Sammelstelle und einen zentralen Logistiker versandt und werden zum Weihnachtsfest am jeweiligen Bestimmungsort an die Kinder verteilt. Mit dieser Sachspende konnten wir mit den uns möglichen Mitteln etwas Gutes für die Schwächsten in der Gesellschaft tun.



Neue Gesellschafter in der Bürgschaftsbank


Finanzierungsportal
linke Seite v. v. n. h. Sascha Gläßer (Vorstandsvorsitzender der Volksbank Halle (Saale) eG), Jan Röder (Vorstandsmitglied der Volksbank Halle (Saale) eG), Ralf Butzke (Vorstandsmitglied der Volksbank Dessau-Anhalt eG), Heiko Paelecke (Geschäftsführer der Bürgschaftsbank Sachsen-Anhalt GmbH); rechte Seite v. v. n. h. Roger Quinque (Justiziar der Bürgschaftsbank Sachsen-Anhalt GmbH), Steffen Schneider (Vorstandsmitglied der Volksbank Dessau-Anhalt eG) und Wolf-Dieter Schwab (Geschäftsführer der Bürgschaftsbank Sachsen-Anhalt GmbH)


Die Volksbank Dessau-Anhalt eG und die Volksbank Halle (Saale) eG haben zum 1. November 2020 die bisherigen Geschäftsanteile der DSK Hyp AG (ehemals SEB) an der Bürgschaftsbank Sachsen-Anhalt übernommen. Damit wurden zwei langjährige Finanzierungspartner der BB nun auch zu Gesellschaftern und damit zu strategischen Partnern bei der Weiterentwicklung der BB.

Mit notarieller Bekundung vom 12. Oktober übernahmen die zwei regionalen Volksbanken die bisherigen DSK-Anteile zu jeweils gleichen Teilen. Die BB-Geschäftsführer Wolf-Dieter Schwab und Heiko Paelecke dankten für den Vertrauensbeweis.

Sascha Gläßer, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Halle (Saale), betrachtet die vertiefte Zusammenarbeit als einen Vorteil für die regionale mittelständische Wirtschaft, mit der die Bank traditionell verbunden ist. Jetzt könne man „über das bisherige Maß hinaus den Mittelstand in seiner regionalen Wertschöpfung unterstützen“, so Gläßer.

„Die Beteiligung sehen wir als Stärkung unserer Partnerschaft an“, ergänzte Steffen Schneider, Vorstand der Volksbank Dessau-Anhalt. Er verwies auf die bereits in vielen Unternehmen anstehende Regelung der Nachfolge: „Hierbei sowie bei weiteren Finanzierungsfragen ist die Bürgschaftsbank schon jetzt ein wichtiger und zuverlässiger Partner.“


Bundesweit einheitliches Leasing-Programm macht Bürgschaften für Leasinggeber noch attraktiver

BWA
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Im November ist in der BB Sachsen-Anhalt das neu optimierte Leasingprogramm der Bürgschaftsbanken digital verfügbar an den Start gegangen. Neu aufgelegt und bundesweit vereinheitlicht, bietet es den Leasinggesellschaften viele Vorteile.

Die BB hat den ersten Leasingantrag in Sachsen-Anhalt bewilligt. Leasinggeber ist die Arca-Leasing in Rastatt (Baden-Württemberg), die sich auf mittelständische Unternehmen spezialisiert hat und bundesweit tätig ist. Der geschäftsführende Gesellschafter Fabian Lörz nutzte das neue Leasingprogramm der Bürgschaftsbanken.

Herr Lörz, Ihre Kunden können eine Leasinganfrage bei Ihrem Unternehmen online stellen. Wie gut hat es für Sie mit dem digitalen Zugang zum neuen Leasing-Bürgschaftsprogramm und zur BB Sachsen-Anhalt geklappt?

Lörz: Wir hatten das Programm bereits vor der Unternehmeranfrage aus Sachsen-Anhalt genutzt. Daher wussten wir, dass wir den Online-Antrag über ein zentrales Portal stellen und von dort direkt zur BB Sachsen-Anhalt geleitet werden. Man muss den digitalen Antragsprozess nur einmal durchlaufen haben, dann ist es einfach. Die Zusammenarbeit mit der BB in Magdeburg lief geschmeidig und es ging schnell genug, so dass das Projekt nicht ins Stottern kam und der Kunde zufrieden war.

Welche Vorteile hat der standardisierte Genehmigungsprozess aus Ihrer Sicht?

Lörz: Bei Arca Leasing liegen zwischen dem Erstkontakt zum Kunden und der Auszahlung bzw. dem Ankauf im Normalfall weniger als 30 Tage. Wenn wir die Anfrage nach einer Bürgschaft stellen, sind wir intern mit dem Projekt schon durch.

Die Bürgschaftszusage ist praktisch der letzte, aber für das jeweilige Projekt zwingend notwendige Schritt vor dem Vertragsabschluss. Das vereinfachte schnelle Bearbeitungsverfahren für kleinere Leasingfinanzierungen macht also Sinn für uns und unsere Kunden, da wir schnell Finanzierungen auch für Neugründungen oder schwierigere Bonitäten anbieten können.

Leasing-Bürgschaften haben jetzt bundesweit einheitliche Konditionen. Vereinfacht das Ihre Arbeit als deutschlandweit agierendes Unternehmen?

Lörz: Mit dem neuen Programm haben wir im Vorfeld einen einheitlichen Online-Konditionsrechner. Wenn wir unsere Kalkulation machen, kann ich mir damit anhand der Kriterien schon ausrechnen, was mich die Bürgschaft kostet. Diese Kombination von Online-Antragsstrecke, einheitlichen Konditionen und persönlichem Ansprechpartner bei der Bürgschaftsbank, das finde ich attraktiv.

Wie sehen Sie die Entwicklung für Ihr Leasinggeschäft?

Lörz: Ich sehe schon auf uns zurollen, dass wegen der Corona-Krise im neuen Jahr bei vielen Unternehmen die Zahlen schwierig sind und die automatisierten Bewertungssysteme der Banken damit Probleme bekommen. Wir versuchen hinter die Zahlen zu schauen und bewerten diese aus unternehmerischer Sicht. Deshalb heißt unser Unternehmensmotto: „Liquidität, wenn`s drauf ankommt.“, eben dann, wenn die „klassischen“ Finanzierungspartner aufgrund von Sonderereignissen kurzfristig nicht zur Verfügung stehen.

arca-leasing.de

(Das Interview führte Frau Ute Semkat.)



Top-Unternehmen: Preis für Ambulanz Mobile Schönebeck

Ambulanz Mobile
v.l.n.r.: Frank Lundershausen, Dagmar Schwarz, Hans-Jürgen Schwarz
© Ambulanz Mobile, Schönebeck


Ambulanz Mobile Schönebeck gehört zu den besten mittelständischen Unternehmen in den neuen Ländern. Dafür gab es im Oktober den erstmals verliehenen Preis des Ostdeutschen Wirtschaftsforums, der anlässlich des 30. Jahrestages der deutschen Einheit an fünf Preisträger verliehen wurde.

Mit Blaulicht im Blut: Immer besser als die anderen

Das Unternehmen Ambulanz Mobile Schönebeck ist ein internationaler Markführer bei Kranken- und Rettungswagen. Rund 1.600 solche Einsatzfahrzeuge werden jährlich weltweit ausgeliefert, für den Umbau aus gewöhnlichen Transportern liefern verschiedene Autohersteller ihre Fahrzeuge im bloßen Blechkleid ohne Aufbauten. In Schönebeck erhalten sie einen hier entwickelten speziellen Dachaufbau mit integrierter Blaulichtanlage und kompletter Innenausstattung für den Rettungsdienst.

Hans-Jürgen Schwarz, geschäftsführender Gesellschafter, hat das Unternehmen 1991 mit einem Partner gegründet - auf dem Gelände seines abgewickelten früheren Arbeitgebers Traktorenwerk Schönebeck, wo er als Vorstand Fertigung gearbeitet hatte. Der Start erfolgte mit sechs Mitarbeitern, heute sind es mehr als 300 aus 17 Nationen. Die Firma arbeitet mit Vertriebs- und Servicepartnern in elf Ländern und besitzt seit dem Jahr 2020 eine österreichische Tochter. Bei der Finanzierung seiner Investitionen wird das Unternehmen auch von Bürgschaftsbank (BB) und Mittelständischer Beteiligungsgesellschaft (MBG) begleitet.

Anlässlich des 30. Jahrestags der deutschen Einheit wurde Ambulanz Mobile als eines der fünf besten Unternehmen in Ostdeutschland ausgezeichnet. Den Preis des Ostdeutschen Wirtschaftsforums nahmen Hans-Jürgen Schwarz und seine Frau Dagmar, kaufmännische Leiterin im Unternehmen, in Bad Saarow entgegen.

Herzlichen Glückwunsch! Wie wird man eines von fünf besten Unternehmen?

Hans-Jürgen Schwarz: Dieser Preis heißt „VORSPRUNG“ und der Juryvorsitzende Matthias Platzeck hat in seiner Laudatio begründet, dass es bei der Preisvergabe darum ging, im Unternehmen nicht nur nachzubauen, sondern selbst neue Dinge zu schaffen und mit innovativen Geschäftsideen Marktführer zu werden.

Wie ist Ihnen gelungen, was viele andere nicht geschafft haben: Nicht nur 30 Jahre am Markt zu überleben, sondern stetig zu wachsen und sich international durchzusetzen.

Wir hatten den Ehrgeiz, visionäre Ideen und gute Mitstreiter. Wir wollten immer sagen können, dass wir unsere Chance nach der Wende genutzt und mit unseren Entwicklungen in unserer Branche den ganzen Markt verändert haben. Wir haben Produkte entwickelt, bei denen heute die ganze Welt nachzieht.

Mein persönlicher Ehrgeiz ist nach wie vor, immer besser zu sein als andere. Immer einen Schritt weiter als der Wettbewerber. Ich habe blaues Blut – mit Blau-Licht.

Welche Rolle hat die Finanzierungsstrategie gespielt? Sie haben ja auf Fremdbeteiligungen, bewusst verzichtet?

1992 hatten wir einen Kontokorrentrahmen von 20.000 DM – das war damals für uns schon viel. Wir haben gelernt, mit dem Geld umzugehen und nur auszugeben, was wir erwirtschaften. Ich wollte keinen fremden Kapitalgeber, der dann in das Geschäft hineinreglementiert. Wenn man Visionen hat, möchte man auch selbst frei mit seinem Team entscheiden. Mit dieser Entscheidung muss man dann auch klare Beziehungen zum Geld haben. Wir hatten aber auch immer die Unterstützung der Banken und von BB und MBG, letztere hat uns im Vorjahr mit einer stillen Beteiligung bei der Finanzierung unserer Entwicklungskosten unterstützt.

Die Gesellschafteranteile liegen in der Familie. Soll das auch längerfristig so bleiben?

Das möchte ich. Unser Sohn Frank ist bereits ebenfalls in der Geschäftsführung und für den gesamten Vertrieb verantwortlich. Seit vergangenem Jahr ist er auch Mitgesellschafter.

Anfang dieses Jahres wollten Sie sich allmählich aus dem operativen Geschäft herausziehen.

Dann kam Corona und die Aufgaben sind noch größer geworden. Deshalb bin ich jetzt wieder verstärkt im operativen Geschäft tätig und unterstütze den Einkauf. Wir müssen uns im Moment intensiv um unsere weltweiten Lieferketten kümmern. Wegen der monatelangen Kurzarbeit in der Automobilbranche müssen wir uns auch um ausreichende Fahrzeugbestände bemühen, damit uns nicht die Basis fehlt, um im nächsten Jahr wieder 1.600 Fahrzeuge auszurüsten.

Ihre Haupttätigkeit liegt aber inzwischen auf der Unternehmensstrategie. Sie haben eine „Agenda 2030“ für die weitere Entwicklung der Firma entworfen.

Und ich schreibe die Agenda weiter. Strategieplanung ist mein Thema. Um auch in Zukunft immer einen Schritt weiter zu sein als andere, wollen wir die Firma über die einseitige Ausrichtung auf Ambulanzmobile hinaus weiter ausbauen - mit umfassenden Dienstleistungen für unsere Fahrzeuge, mit weiteren Mobilitätsprojekten sowie mit eigener Softwareentwicklung. Vier Standbeine sind besser als eines.

Nebenbei schreiben Sie auch noch Kinderbücher.

Das vierte ist gerade fertig. Das ist nur ein Hobby, mit Blick auf die Enkel. Ich war aber auch schon zum Vorlesen in einer Grundschule und freue mich einfach, wenn die Kinder zuhören.

Zum Schluss noch die Frage: Ist das Gründerklima heute schwieriger als in Ihrer Startzeit?

Deutschland fehlt eine Macherkultur. Wenn wir wollen, dass junge Leute etwa so wie Steve Jobs aus der Garage heraus ein Unternehmen aufbauen, dann müssen wir aufhören, bei jedem Start-Up alles zu reglementieren. Ich kann nicht ein Unternehmen gründen und dafür gleich die deutsche Betriebsstättenverordnung umsetzen sollen. Wir haben hier junge Leute mit tollen Ideen, die etwas machen wollen – aber man muss Gründern Freiräume lassen und sie unterstützen. Unternehmer heißt einer ja, weil er etwas unternehmen soll.

www.ambulanzmobile.eu

(Das Interview führte Frau Semkat.)


BB/MBG auf Gründer-Portal HIER. we go!

K1600 Foto Franchise
© Webseite: Hier.we go!


Ab Januar wird das neue Gründer-Portal des Landes „HIER. we go!“ bundesweit beworben. Es wurde im Oktober von Wirtschaftsminister Armin Willingmann als digitale Anlaufstelle für heimische Gründungswillige sowie für Start-ups, die nach Sachsen-Anhalt kommen wollen, gestartet. Als Finanzierungspartner sind auch BB und MBG mit ihren Programmen vertreten.

Es gibt umfangreiche Beratungs- und Förderangebote in Sachsen-Anhalt, aber es fehlt an ausreichender Orientierung für Gründungswillige. Das hat eine Studie der Conomic GmbH Research & Results aus Halle (Saale) festgestellt. Die Lücke soll nun durch das Gründer-Portal geschlossen werden, auf der alle Angebote gesammelt sind.

Unter dem Button „Finanzierung und Förderung“ stellen BB und MBG ihre Programme einschließlich der Kontaktadressen zu ihren Beraterinnen und Beratern vor. Über einen Link gelangt man zur Plattform finanzierungsportal.ermoeglicher.de, so dass Firmengründer und Start-ups auch sofort eine unverbindliche Anfrage stellen können.

Im aktuellen "KfW-Gründungsmonitor 2020" belegt Sachsen-Anhalt im Ländervergleich Platz 12 und hat sich damit um drei Plätze gegenüber dem Jahr 2019 verbessert. Im Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2019 kam Sachsen-Anhalt auf 83 Gründungen je 10.000 Erwerbsfähige. In den davor liegenden Drei-Jahres-Zeiträumen waren es 77 (2016–2018) bzw. 60 (2015–2017).


Präsenz oder digital – Veranstaltungsrückblick 2020

BB und MBG unterstützten auch in diesem Jahr zahlreiche Veranstaltungen der Gründerszene und der mittelständischen Wirtschaft in Sachsen-Anhalt. Zwar konnten Präsenzveranstaltungen seit Ausbruch der Corona-Pandemie nicht oder nur mit einem kleinen Teilnehmerkreis stattfinden, aber dafür wurden viele Formate ins Netz verlegt. Auch BB und MBG nutzten die digitalen Wege.

Digitale Gründer & UnternehmerBarCamps Sachsen-Anhalt (© BarCamps / Felix Paulin)
Auch beim digitalen Treffen von Gründern und Start-ups im April zum GründerBarCamp und im November zum UnternehmensnachfolgeBarCamp waren BB und MBG zugeschaltet.

Das 3. Gründer & UnternehmerBarCamp Sachsen-Anhalt fand am 1. September 2020 im OFFLINE- und ONLINE-Modus statt.

Digitales Forum Mittelstandsfinanzierung der IHK Halle-Dessau

Beim gut besuchten Digitalen Forum Mittelstandsfinanzierung der IHK Halle-Dessau ging es bereits um die Zeit nach Corona und die Folgewirkungen für die Wirtschaft. In einer Videokonferenz am 11. November referierte BB/MBG-Geschäftsführer Wolf-Dieter Schwab zum Thema „Risiken der aktuellen Unternehmensförderung / Herausforderungen aus Sicht einer Förderbank“.


Im dritten Veranstaltungsteil des Forums am 25. November informierte Michael Müller, Bereichsleiter Neugeschäft, zur „Risikoabsicherung bei Finanzierungen und Beteiligungen“.


Auf einigen Vor-Ort-Veranstaltungen konnten BB und MBG auch persönlich auftreten; mit begrenzter Teilnehmerzahl und unter Hygieneauflagen.


- das Investforum am 24.09.2020 in Magdeburg (© Investforum / Unrau Fotografie)


- das 10. Mittelstandsforum des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft am 24.09.2020 in Magdeburg (© BVMW)

- die Startup Safari am 13.10.2020 in Halle (Saale) (© Startup Safari / Maria Mannek)

weitere Veranstaltungen

In der Gründerwoche im November wurden Kontakte per Telefon und angebotenem Kaffeeplausch geknüpft.

Auch unsere traditionelle gemeinsame Sitzung aller Gremien wurde am 9. Dezember 2020 digital durchgeführt.

Und natürlich liefen die sportlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch bei der digitalen Firmenstaffel mit Handy und per App-Aufzeichnung für BB und MBG mit.



Hinweis für unsere Finanzierungspartner

Briefbote
© diego1012 / stock.adobe.com



Auch in diesem Jahr versenden wir wieder im Dezember Saldenbestätigungen. Nutzen Sie zur elektronischen Bearbeitung der Saldenbestätigungen gern unser Dienstleistungsportal unter bankpostfach.de. An dieser Stelle möchten wir auch an den automatischen Saldenabgleich erinnern, den wir für Sparkassen und Genossenschaftsbanken anbieten.

Sollten Sie für das Portal noch nicht freigeschaltet sein, wenden Sie sich bitte an Herrn Goldschmidt unter der Telefonnummer 0391 737 52 20 oder schreiben Sie uns eine E-Mail an m.goldschmidt(at)bb-mbg.de.



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



BB und MBG – der Imagefilm

Die Arbeit der Bürgschaftsbank einfach erklärt





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